Jena
Im Jahre 1901 wurde der Straßenbahnbetrieb in Jena eröffnet. Wie auch alle anderen Thüringer Straßenbahnbetriebe verkehren die Wagen auf Meterspur. Neben Nordhausen war Jena der einzige Thüringer Betrieb, der keine Tatra-Triebwagen erhielt - somit prägten die Gothawagen noch bis über die Jahrtausendwende hinweg das Bild der Jenaer Straßenbahn und erst 2004 endete der Planeinsatz dieser Wagen.
Zwischen 1995-1997 wurden insgesamt 19 Triebwagen des Typs GT6M-ZR nach Jena geliefert. Es wurden vorher Probefahrten mit GT6M aus Frankfurt-Oder und Zwickau absolviert, diese verliefen zufriedenstellend, allerdings besitzt Jena an vielen Endstellen keine Wendeschleife, weshalb die für Jena gelieferten Wagen in Zweirichtungsversion ausgeliefert wurden.
Um auch die letzten Gothawagen abstellen zu können und den Fuhrpark komplett niederflurig zu gestalten wurden zwischen 2002-2003 weitere 14 Niederflurtriebwagen nach Jena geliefert. Diese insgesamt 33 Fahrzeuge reichen heute aus, um den Linienverkehr in Jena vollständig zu decken.
Neben diversen historischen Zügen verfügt Jena auch über eine Partybahn, bei der es sich um einen ehemaligen Heidelberger DÜWAG GT6 handelt.
Endstelle Ernst-Abbe-Platz, man beachte die Tordurchfahrt.


Zwischen Paradiesbahnhof und Jenertal



Gleisdreieck Burgau

Burgau



Endhaltestelle Lobeda-West

Ringwiese

An der Eule

Zwätzen Schleife

Stifterstraße

Stadtzentrum

Jena-Ost

Innenansichten


Ein älterer MAN-Niederflurbus am Westbahnhof(Jena West).
